Manche Marken wollen Premium. Wir wollten eher Problem.
Der Ekliche und Die Ekliche sind nicht entstanden, weil jemand eine Marktlücke analysiert hat,
sondern weil wir uns gefragt haben: Warum muss ein Schnaps eigentlich immer harmlos heißen?
Wenn es Schnäpse gibt, die nach Geschlechtsverkehr benannt sind, dann darf ein Schnaps auch ruhig
eklig heißen.
Der Ekliche und Die Ekliche sind Partyschnaps. Für Shots.
Für den Moment, in dem jemand etwas auf den Tisch stellt und sofort klar ist:
Darüber wird jetzt geredet. Genau das ist der Punkt.
Der Name ist kein Zufall, sondern Absicht – er macht’s zum Gesprächsthema.
Das hier ist kein Produkt, das leise im Hintergrund steht. Es will Aufmerksamkeit.
Wer Der Ekliche oder Die Ekliche mitbringt, bringt automatisch ein Gesprächsthema mit.
Noch bevor der erste Shot eingeschenkt ist, ist klar: Das hier wird nicht ignoriert.
Und genau dafür ist es gemacht.
Du musst nichts erklären, nichts rechtfertigen und niemanden überzeugen.
Ein Schnaps darf auffallen, provozieren und polarisieren. Manchmal reicht schon der Name,
um den Abend in eine andere Richtung zu schieben – und genau das ist das Ziel.
Du musst also nichts glauben und nichts verstehen. Du musst nur klicken.
Der Rest passiert von allein.